Der Beitrag Kuscheln mit dem Hund – was dahinter steckt erschien zuerst auf Powderpuff-Krusty.
]]>Das mag bei jedem Hund und Menschen unterschiedlich sein. Viele Vier- und Zweibeiner genießen die gemeinsame Kuschelzeit. Ich kuschle mit Krusty jeden Tag und er genießt es auch gestreichelt zu werden. Wenn es mir mal nicht gut geht, sind fünf Minuten Kuscheln die beste Therapie, die ich mir wünschen kann.

Kuscheln schafft Vertrauen
Aber auch an ganz normalen Tagen steht Kuscheln mit Krusty auf der Tagesordnung. Zum Beispiel früh morgens, wenn er noch im Bett ist und ich ihn für die erste Gassi-Runde langsam dazu animiere aufzustehen.
Hund und Mensch sind sich in dieser Hinsicht sehr ähnlich: Einige lieben es zu kuscheln, einige nicht. Haben wir doch viele Unterschiede, so verbindet uns die Tatsache, dass wir sehr soziale Wesen sind (in meinen Augen die Fellnasen um einiges mehr, aber na gut
). Ob Vierbeiner oder Zweibeiner – beide streben ein Leben in einem Familienbund an und müssen lernen, Streit – so gut wie es geht – zu vermeiden, um ein harmonisches Zusammenleben zu gewährleisten.

Kuscheln mit dem Hund – da steckt mehr dahinter!
Die Biologie hat sich dafür etwas besonderes ausgedacht: ein Wundermittel namens Oxytocin (auch bekannt als das „Kuschelhormon“) Bei Menschen wird das Hormon ausgeschüttet, wenn z.B. eine Mutter ihr Baby stillt und sich beide dabei in die Augen schauen. Das stärkt die Bindung. Unter Hunden kann ebenfalls beobachtet werden, dass sie nebeneinander liegen und kuscheln. Dieses Verhalten reduziert negative Gefühle wie Stress, Angst und Aggressivität. Alles Faktoren, die in einem Rudel nicht gerade von Vorteil sind.
Das Kuschelhormon kann aber noch mehr: auch artenübergreifend, z.B. bei Hund und Mensch wird es beidseitig ausgeschüttet! Bei einer innigen Hund-und-Mensch-Beziehung steigt der Oxytocin-Pegel sowohl im Körper des Hundebesitzers, als auch bei der Fellnase wenn miteinander gekuschelt wird. Echt tricky dieses Oxytocin!

Krusty genießt die Streicheleinheiten
Als Welpe und Junghund war Krusty nicht gerade sehr verschmust. Dafür umso mehr verspielt! Wenn wir mal für ein paar Sekunden gekuschelt haben, hat sein Gehirn wohl sofort gemeldet: „Wie toll! Mami hat Zeit nur für mich, dann lass uns lieber spielen!“ Und schon nach ein paar Streicheleinheiten wurde die Wohnung nach Spielzeug abgesucht und wenn es nur sein Kissen war, welches er auf die Schnelle gefunden hatte. Dann kam mit 1 1/2 Jahren langsam aber sicher doch sein Kuschelbedürfnis zum Vorschein.












Heute ist Krusty sehr verschmust. Er legt sich voller Vertrauen manchmal auf den Rücken und will am Bauch gestreichelt werden. Ich bin froh, dass es mittlerweile so ist, denn so sind wir beide gleich aufgestellt, was das Kuschelbedürfnis betrifft. Keiner will mehr und keiner will weniger. Passt perfekt!












Selbst der kuschelfreudigste Hund möchte nicht jederzeit gestreichelt werden. Achtet auf seine Körpersprache, wenn er sich wegdreht und sich einen anderen Platz sucht, ist das ein deutliches Zeichen dafür, dass er es in diesem Moment nicht will!

Nur kuscheln, wenn der Hund es auch will!
Wenn Euer Hund im Allgemeinen nicht besonders kuschelbedürftig ist, dann respektiert das bitte! Kein Hund sollte dazu gedrängt werden. Oft ändert sich das Kuschelverhalten mit der Zeit und wenn der Hund soweit ist, dann kommt er ganz von alleine an. Ich fand es auch schade, als Krusty noch ein Welpe war und nur Spielen im Kopf hatte. Am liebsten hätte ich ihn die ganze Zeit gekuschelt, so süß er auch war. Aber selbst mir als Hundeanfängerin wurde damals sehr schnell klar, dass er das nicht allzu sehr mag und ich ihm Zeit geben muss. Umso schöner ist es, wenn ein Hund dann eines Tages selbst den ersten Schritt macht. Und das macht dann beide Seiten einfach nur glücklich!
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]]>Der Beitrag Krallen schneiden beim Hund erschien zuerst auf Powderpuff-Krusty.
]]>Lange Krallen können dazu führen, dass der Hund beim Laufen auf glatten Oberflächen keinen richtigen Halt findet. Dadurch kann der Fellfreund ausrutschen und ist in seiner Bewegung beeinträchtigt. Wird die Krallenpflege langfristig ignoriert, können sogar Fehlhaltungen entstehen und der Bewegungsapparat des Hundes wird beschädigt. Außerdem kann eine zu lange Kralle, die sich korkenzieherartig dreht, in die Haut des Hundes hereinwachsen, was einerseits zu schweren Schmerzen und zu Entzündungen führen kann. Regelmäßiges und fachgerechtes Krallen schneiden beim Hund sorgt dafür, dass der Vierbeiner Freude an der Bewegung hat und hilft ernsthafte gesundheitliche Schäden vorzubeugen.

Immer schön die Pfötchen kontrollieren!
Obwohl Krusty und ich in einer Großstadt leben, wo Asphalt das Straßenbild dominiert, gehen wir so oft wie es geht im Grünen Gassi. Der weiche Boden im Park schont die Gelenke und ist artgerechter für den Hund. Wenn es morgens oder abends dunkel ist, zieht es mich mit meinem Hund allerdings nicht in den Park.
Das zeigt bei unserem Beispiel, dass ca. ein Drittel der Spaziergänge, welche auf der Straße stattfinden, nicht ausreichen, dass sich die Krallen komplett vom Spazierengehen abnutzen. Trotz alledem müssen wir circa drei bis vier Mal im Jahr die Krallen kürzen.

Krallen schneiden beim Hund
Es gibt die Möglichkeit, die Pediküre beim Tierarzt, Hundefriseur oder selbst bei sich zu Hause durchzuführen. Ich gehe immer zum Tierarzt, da ich sehr zufrieden mit meinem bin und weiß, dass Krusty dort in guten Händen ist. Selbst traue ich es mir noch nicht zu. Obwohl ich schon zig-Male bei meinem Tierarzt zugeschaut habe!
Vielleicht lerne ich es eines Tages! Aber die Kosten hierfür sind völlig im Rahmen und da mein Tierarzt nur fünf Minuten Fußweg von unserer Wohnung entfernt ist, stellt dies keinen Aufwand für mich dar.












Da ich selbst keine persönliche Erfahrung mit Krallen schneiden beim Hund habe, soll dieser Blogbeitrag auch keine Anleitung dafür beinhalten. Ich rate auch davon ab, das erste Krallen schneiden nur mit Hilfe einer Internet-Anleitung alleine durchzuführen! Lasst es Euch Eurem Hund zuliebe zunächst von einer kompetenten Person, wie z.B. einem Tierarzt oder einer erfahrenen Hundefriseurin genaustens zeigen und erklären.












Es ist ein nicht ganz ungefährlicher Moment, wenn ein Besitzer einem Hund die Krallen kürzt. Wenn der Hund zappelig ist und zu unkontrollierten Bewegungen neigt, ist die Krallenpflege unbedingt zu beenden! Auch wenn ein Hundebesitzer sich unsicher ist, bis wohin er schneiden darf, stellt dieses Unwissen eine Gefahr für den Hund dar.
Eine Hundekralle besteht aus Horn und ist fast bis zum Ende durchblutet. Wird zu viel abgeschnitten, wird der Hund verletzt! Beidseitiges Vertrauen, viel Ruhe und Geduld, Erfahrung und Kenntnisse im Krallen kürzen können aber durchaus daraus eine Routine werden lassen.

Gekürzte Krallen beim Hund
Die Faustregel lautet: Die Krallen sollten niemals im Stand den Boden berühren! Habt Ihr einen langhaarigen Hund wie ich, muss ein genauer Blick auf die Pfötchen geworfen werden. Entweder Ihr kürzt das Fell an den Pfoten, um Klarheit zu schaffen oder Ihr schiebt das Fell zur Seite. Ihr könnt Euch aber auch einfach auf Euer Gehör verlassen: Klickt es ständig, wenn der Hund z.B. über glatte Oberflächen, wie z.B. Laminat-Boden läuft, könnt Ihr sicher sein, dass die Krallen zu lang sind.

Krusty nach dem die Krallen gekürzt worden
Krallen schneiden beim Hund ist keineswegs nur eine kosmetische Angelegenheit. Es ist ein gesundheitliches Thema. Regelmäßige Kontrolle und fachgerechte Pediküre sorgen dafür, dass unser Liebling sich ohne Schmerzen bewegen kann. Und das ist ein Grundrecht für alle Vierbeiner!
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]]>Der Beitrag Interview: Hund und Katze aneinander gewöhnen erschien zuerst auf Powderpuff-Krusty.
]]>In vielen Köpfen herrscht immer noch die Annahme, dass Hunde und Katzen sich nicht miteinander vertragen würden. Das stimmt so nicht. Viele Hundeliebhaber mögen auch Katzen und bei einer Eingewöhnung mit viel Geduld kann aus dem ungleichen Paar eine tiefe Freundschaft entstehen.

Kater Yoda mit Rüde Boogie
Für diesen Beitrag habe ich meine langjährige Freundin Ezgi um ein Interview gebeten. Sie hat seit Sommer letzten Jahres neben ihrem Hund auch eine Katze zu Hause. Wir sind seit der 8. Klasse befreundet und sie hat mir auch bei Krusty viele wertvolle Tipps geben können. Denn was liegt näher, wenn ich über dieses Thema schreibe, jemanden zu befragen, bei dem die Eingewöhnung von Hund und Katze erfolgreich gelungen ist?
Ein Hund (Biewer Yorkshire Terrier Boogie, 4 Jahre) war bereits da und der Kater Yoda kam dazu. Diese Ausgangssituation ist schon mal etwas entspannter, denn ist die Katze zuerst da, liegt der Schwierigkeitsgrad um einiges höher, da Hunde gegenüber neuen Bewohnern i.d.R. offener sind.












Ob die Gewöhnung letztendlich gelingt, hängt auch von den Charakteren und den Erfahrungen von Hund und Katze ab. Aber je weniger Fehler in der Anfangsphase gemacht werden, umso höher stehen die Chancen auf ein friedvolles Zusammenleben!












Viel Spaß beim Lesen!

Hund und Katze können ein unzertrennliches Paar werden
Seit dem ich dich kenne, habt ihr einen Hund zu Hause. Wie seid ihr auf die Katze gekommen?Das war purer Zufall! Meine Mama fand Yoda im Alter von etwa zwei Monaten im Urlaub auf der Straße und war sehr angetan von ihm. Es war eigentlich der Kater selbst, der sich uns als Familie ausgesucht hat. Schnell stand fest, dass das kleine Raubtier unser neues Familienmitglied werden würde. So kam es dann auch, dass aus uns langjährigen Hundeliebhabern plötzlich auch Katzenliebhaber wurden. Yoda hat sich mit seinem wundervollen Charakter einfach in unsere Herzen geschlichen.

Boogie und Yoda beim Nickerchen machen
Erzähl uns von der ersten Begegnung von Boogie und Yoda!Das erste Schnüffel-Kennenlernen-Treffen fand im Auto statt. Boogie und ich holten meine Eltern vom Flughafen ab und so begegneten sich die beiden zum ersten Mal im Auto. Yoda war natürlich zu diesem Zeitpunkt in seiner Transporttasche. Boogie schnüffelte neugierig und voller Aufregung an der Tasche und freute sich. Yoda derweil war müde vom Flug und musste erstmal mit der Situation zurecht kommen.
Wie habt Ihr die beiden aneinander gewöhnt?Mit viel Geduld und positivem Feedback für Hund und Katz. Beide Tiere sprechen eine unterschiedliche Sprache. Die Kommunikation will daher erstmal gelernt sein. Eine Fremdsprache erlernt sich ja auch nicht von heute auf morgen.

Viel positives Feedback ist für beide wichtig
Am ersten Tag ermöglichten wir erstmal Yoda, dass er in Ruhe sein neues Zuhause kennenlernen konnte, während Boogie länger Gassi war. Die ersten Tage hatten beide keinen direkten Zugang zueinander ohne Aufsicht unsererseits. Zudem war mal Boogie, mal Yoda an der Leine. Die Leine diente dazu, eine gewisse Kontrolle über das Verhalten der Tiere zu haben, um negative Erfahrungen bei beiden soweit wie möglich zu vermeiden. Dies ist für die Gewöhnung ganz wichtig, wenn nicht sogar das Wichtigste. Wir mussten einerseits sicherstellen, dass Yoda von Boogie auf gar keinen Fall gejagt und in die Enge getrieben wird, andererseits aber auch Boogie vor den scharfen Krallen Yoda`s geschützt wird.

Kater Yoda aus Sicherheitsgründen an der Leine
Grundsätzlich kann ich sagen, dass wir keines der Tiere zu keinem Zeitpunkt zu einem direkten Kontakt gezwungen haben, sondern vielmehr durch Leckereien und Streicheleinheiten dazu animiert haben, sich aneinander zu nähern. Wichtig ist am Anfang aber auch, sowohl dem Hund, als auch der Katze jederzeit eine Rückzugsmöglichkeit zu geben und zu keiner Zeit von den Tieren zu viel zu erwarten.
Gab es anfangs auch brenzlige Situationen?Nein, zum Glück haben wir solche Situationen nicht erleben müssen. Boogie ist vom Charakter her gegenüber neuen Freundschaften sehr aufgeschlossen und verträgt sich auch meistens mit anderen Hunden ohne Probleme. Ich denke, dass es auch ein Vorteil war, dass Yoda noch sehr klein war, als er zu uns gekommen ist, so dass Boogie besonders vorsichtig mit dem kleinen Stubentiger umging.

Tipps für ein friedvolles Zusammenleben
Wann wusstest Du, die beiden können jetzt problemlos alleine zu Hause bleiben?Etwa nach einem Monat konnten wir sie gemeinsam alleine zu Hause lassen, ohne sie in getrennte Zimmer einzusperren.
Wie würdest Du heute die Beziehung der beiden beschreiben?Zwischen den beiden besteht eine tiefe Freundschaft. Wenn Boogie Gassi ist, wartet Yoda z.B. auf der Fensterbank auf Boogie. Oder wenn Yoda mal mit mir beim Tierarzt ist, freut sich Boogie tierisch auf Yoda´s Rückkehr. Ich denke, dass beide mittlerweile ein unzertrennliches Duo sind, die jeweils die Fremdsprache des anderen beherrschen.

Yoda und Boogie – Best Buddies
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]]>Der Beitrag Checkliste Hundekauf – 5 allgemeine Bedingungen erschien zuerst auf Powderpuff-Krusty.
]]>Nach dem ich die zwei Checklisten „Hundekauf“ zum Thema Zeitmanagement und Kosten für alle noch unsicheren Hundefreunde erstellt habe, wurde es an der Zeit, den grundlegenden Rahmenbedingungen einen Artikel zu widmen. Was muss alles vor dem Hundekauf beachtet werden?












Ein Hund kostet nämlich nicht nur einiges an Zeit und Geld, sondern auch andere Faktoren spielen hierbei eine wichtige Rolle. Am Besten, Ihr wisst schon vorher über alles Bescheid, damit Ihr im Nachhinen keine bösen Überraschungen habt und Ihr Euch womöglich von dem liebgewonnenen Fellknäuel trennen müsstet…













Ist ein Hund bei mir gut aufgehoben? Checkliste Hundekauf
Falls es unter Euch Hauseigentümer gibt, springt einfach zur nächsten Frage ;). Ansonsten liest erstmal Euren Mietvertrag gründlich durch und schaut nach, ob Hundehaltung überhaupt gestattet ist. Ist die Haltung eines Hundes erlaubt, schreibt unbedingt vor dem Hundekauf Euren Vermieter, bzw. Eure Hausverwaltung an.
Wisst Ihr schon die Rasse oder die ungefähre Größe Eures zukünftigen Lieblings, übersendet dem Vermieter diese wichtigen Informationen. In der Regel bekommt Ihr dann ein Schreiben, welches Ihr unterschreiben müsst. Unter anderen sind dort einige Sachverhalte geregelt, wie z.B., dass der Hund die Nachbarn nicht belästigen sollte und in den Gemeinschaftsanlagen z.B. nicht sein Geschäft verrichten darf. Habt ihr die schriftliche Zustimmung des Vermieters, steht Euch dieser Punkt nicht mehr im Wege.

Erfülle ich alle Rahmenbedingungen für einen Hund?
Wenn Ihr Single seid und alleine wohnt, ist dieser Punkt nicht relevant. Habt Ihr Kinder, einen Lebenspartner oder wohnt noch bei Euren Eltern, müssen alle Mitbewohner dem Hundekauf zustimmen. Denn Hunde sind nicht zu vergleichen mit Vögel, die hauptsächlich in einer Vogliere leben oder mit Hasen, die in einem Stall untergebracht sind. Ein Hund nimmt komplett am Alltag teil. Er bewegt sich frei durch die Wohnung, ist evtl. am Anfang noch nicht stubenrein und bestimmt den Tagesablauf insofern, dass es feste Gassi-Runden gibt.
Während sich Kinder oft über einen Hund freuen, kann die Partnerin oder der Partner hingegen schon eher Einwände haben. Es ist schade, wenn der/die Lebenspartner/in zuerst zu dem Hundekauf überredet worden ist, im Nachhinein aber, wenn der Hund zu Hause eingezogen ist, derjenige sich dann doch keinen Hund mehr zu Hause wünscht. Dann gibt es meistens einen Verlierer und zwar den Hund, der ins Tierheim abgegeben wird. Das muss unbedingt vermieden werden, daher müssen alle Familienmitglieder ehrlich sein und aus ganzem Herzen zu dem Hundekauf zustimmen.

Alle in der Familie müssen dem Hundekauf zustimmen!
Viele wissen im Voraus, ob sie an einer Hundeallergie leiden. Mögliche Symptome nach dem Kontakt mit Hunden sind u.a.:
Vielleicht denkt jetzt jemand immer noch, naja so schlimm wird es schon nicht werden, aber weit verfehlt: es ist dringend zu empfehlen, den direkten oder auch indirekten Kontakt, z.B. durch Hundedecken, so gut wie möglich zu vermeiden und keinen eigenen Hund zu Hause zu halten. Denn die Übertragung passiert nicht erst durch das Streicheln des Hundes, sondern schon durch den Kontakt mit Gegenständen, die mit den Hunden in Berührung gekommen sind. Es ist auch noch mal etwas ganz anderes, wenn man allergisch ist und einen Hund nur gelegentlich, z.B. bei Freunden begegnet oder wenn man einen eigenen Hund zu Hause hat und der Körper keine Ruhephasen vor der Allergie hat. Ignoriert jemand die Symptone dauerhaft, können Asthma und weitere Allergien die Folge sein!
Wenn man sich jedoch unsicher ist, empfiehlt es sich einen Allergietest durchführen zu lassen um Klarheit zu bekommen. Auch bei sogenannten „Allergikerhunden“ gilt es, nicht einfach einen Hund aufzunehmen – jeder reagiert anders auf die Hunde und selbst innerhalb der einzelnen Rassen gibt es Unterschiede hinsichtlich der Anzahl der Allergene, die ein Hund ausschüttet.

Hundeallergien sollten nicht auf die leichte Schulter genommen werden
Vor dem Hundekauf sollte diese Tatsache allen bewusst sein: einen jungen Welpen kann man nicht alleine zu Hause lassen. Das ist nicht artgerecht und der Welpe leidet extrem unter dem Alleinsein. Ich weiß noch, wie ich anfangs, als Krusty zu mir kam, nur 5-10 Minuten duschen war und die Badezimmertür geschlossen habe. Danach kam ich wieder und der Kleine hat richtig Chaos im Zimmer verursacht. Ich kann es ihm nicht übel nehmen.

Einen Welpen gewöhnt man nur ganz langsam an das Alleinbleiben
Denn Welpen sind in der Natur ohne ihre Bezugsperson aufgeschmissen. Sie würden schlichtweg nicht überleben. Diese Urangst steckt stets in ihnen und panisches Verhalten ist dann die Folge. Einen Welpen gewöhnt man nur sehr langsam in kleinen Schritten an das Alleinbleiben. Und nicht, dass jemand denkt, naja ich habe ja zwei Wochen Urlaub, dann kann ich mich um meinen Hund kümmern und danach lasse ich ihn alleine in der Wohnung! Wenn der Welpe z.B. drei Monate alt ist, kann man also nicht einfach mal zum Supermarkt für eine halbe Stunde und ihn zu Hause alleine lassen. Zu jeder Zeit muss jemand für ihn da sein!
Auch ein ausgewachsener Hund braucht Zeit, sich an das neue Zuhause zu gewöhnen und will nicht gleich anfangs alleine gelassen werden. Denn für ihn ist die Situation vor allem neu und Vertrauen zu der Bezugsperson ist daher von großer Bedeutung. Diese wichtige Anfangszeit muss man einplanen und wenn dies nicht einzurichten ist, rate ich davon ab, einen Hund aufzunehmen.
Bevor ein Hund einzieht, müssen einige Risikofaktoren aus der Wohnung weggeräumt werden. Dazu zählen z.B. giftige Zimmerpflanzen. Von Amaryllis, Efeu, Weihnachtsstern und Co müssen sich die zukünftigen Hundebesitzer nun verabschieden oder so platzieren, dass der Hund unter keinen Umständen rankommt. Verletzungsgefahren können auch durch spitze Kanten, wie z.B. ein rechteckiger Glasstisch entstehen. Auf Schokolade, Zwiebeln und Weintrauben und anderen giftigen Lebensmitteln muss man natürlich nicht verzichten, jedoch diese außer Reichweite des Hundes aufbewahren.

Alles sicher zu Hause?
Krusty z.B., ist ein kleiner Hund, der nicht auf Tische springt oder an mein Fensterbrett rankommt. Aber andere Hunde hingegen sind sehr einfallsreich, wenn Frauchen oder Herrchen nicht aufpassen und durchsuchen den Hausmüll oder öffnen Türen, um in andere Zimmer zu gelangen. Natürlich will ich keine Panik verbreiten. Es gibt bestimmt zahlreiche Beispiele, wo die Hunde den o.g. Risikofaktoren ein Leben lang ausgesetzt waren und wo nie etwas passiert ist. Aber ab und zu hört man immer von Geschichten, die vermeidbar gewesen wären. Aus diesen Gründen rate ich Euch, insbesondere auch dem Hund zuliebe, das Zuhause so weit es geht risikoarm zu gestalten.
Ich hoffe, ich konnte Euch für das Thema Hundekauf aufklären. Gerade in der Weihnachtszeit kommt es leider immer wieder zu der spontanen Entscheidung, jemandem einen Hund zu schenken. Hunde sind Lebewesen, die auch Freude und Trauer empfinden können. Sie haben eine Familie verdient, die weiß, dass ein Hund auch eine riesige Verantwortung ist. Und niemals ein Zuhause, in dem sie nur Willkommen sind, solange sie Welpen sind!!!

Ich bin kein Geschenk!
Der Beitrag Checkliste Hundekauf – 5 allgemeine Bedingungen erschien zuerst auf Powderpuff-Krusty.
]]>Der Beitrag 5 Dinge, die sich geändert haben erschien zuerst auf Powderpuff-Krusty.
]]>Vor Krusty war ich nämlich „hundelos“. Mit diesem Beitrag möchte ich reflektieren, wie mein Leben vorher war und wie es jetzt mit Krusty in meinem Leben ist. Was hat sich alles geändert mit meinem kleinen Hund an meiner Seite?

Krusty auf dem Tempelhofer Feld
Die prägnanteste Veränderung, die ich jeden Tag spüre, ist die freie Zeit, die ich nun draußen verbringe. Früher hätte ich es mir nicht träumen lassen, morgens vor dem Frühstück ungeschminkt erstmal durch die Straßen Berlins spazieren zu gehen. Ja, ich war ganz schön eitel, ein bisschen unangenehm ist es mir immer noch. 
Auch der Spaziergang am Abend, wenn ich gerade langsam müde werde, ist nun zur Routine geworden. Schon bemerkenswert diese Veränderung. Denn heutzutage ist es eine Selbstverständlichkeit. Es gibt keine Ausreden. Egal welches Wetter gerade herrscht. Wenn Krusty raus muss, muss er raus!
Das Schöne dabei ist, dass ich Ecken in meinem Bezirk gesehen habe, wo ich vorher noch nie gewesen bin. Mit Krusty kann ich also auf Entdeckungstour gehen und tue etwas für meine Gesundheit.

Es gibt immer neue Bekanntschaften mit Krusty
Kaum eine Gassi-Runde vergeht, ohne dass wir jemanden mit Hund antreffen. Mit einigen Hundebesitzern unterhalte ich mich gerne. Auch Krusty versteht sich blendend mit den meisten Fellnasen. Zum Beispiel wäre da Apollo, die Französische Bulldogge, Mary, die kleine Bolonka Zwetna Hündin oder die zwei lässigen Shar Pei Hündinnen vom Haus nebenan. Vor Krusty kannte ich gerade mal meine Nachbarn und den Hausmeister. Jetzt grüßen mich ständig viele Leute, wenn ich durch die Gegend laufe. Powder Puff Krusty ist in meiner Gegend bekannt wie ein bunter Hund!
Dank meines Hundes habe ich viele neue Menschen kennengelernt.
Kinder habe ich noch keine und unter meinen Geschwistern bin ich das Nesthäkchen. So richtig Verantwortung für ein Lebewesen musste ich in meinem Leben somit noch nie tragen. Besonders als mein Krusty als kleiner Welpe zu mir kam, war es eine Herausforderung, die ich aber liebend gerne angenommen habe. Er sah so zart und zerbrechlich aus mit seinen gerade mal zwei Kilos auf der Waage und ich hatte anfangs immer Sorge um ihn. Ich weiß noch genau, wie er mich am Anfang bei den Gassi-Runden an Rande des Wahnsinns getrieben hat. Denn nahezu jeder Welpe nimmt alles ins Mäulchen, was er so auf der Straße findet. Egal ob es essbar, giftig oder faul ist.

Verantwortung trägt ein Hundebesitzer ein Leben lang












Zum Glück ist bisher alles gut gegangen. Jetzt hat sich die Angst etwas gelegt, aber wachsam bin ich und bleibe ich natürlich immer noch, denn: Verantwortung trägt man ein ganzes Hundeleben lang!












Zu Hause ist Krusty ein ziemlich ruhiger Zeitgenosse, es sei denn es ist Besuch da, dann ist er etwas aufgedreht. Aber wenn er sich ausruht, könnte man schon meinen, er wäre gar nicht da. Aber egal wie still er ist, ich weiß, ich bin nie alleine. Einen Herzschlag mehr habe ich immer an meiner Seite. Auch draußen ist er ein treuer Begleiter, der mir – mal mehr mal weniger – auf Schritt und Tritt folgt. 

Mit Krusty im Park
Krusty ist für mich keineswegs da, um irgendeine Lücke zu füllen. Für mich ist er eine Bereicherung, denn er macht viele Momente einfach schöner. Wenn er mich morgens beim Frühstück mit seinem allerliebsten Blick anschaut, um etwas abzubekommen, wenn ich nach Hause komme und er mich vor Freude anspringt oder wenn er sich nachts in mein Bett kuschelt. Es ist schon etwas Wahres dran an dem Satz: „A house without a dog is not a home.“

www.powderpuff-krusty.de
Ich bin Krusty sehr dankbar dafür, dass er Anstoß für einen eigenen Blog war. Es macht Spaß unsere Erlebnisse zu teilen, auch auf Instagram, Facebook und Youtube. Er inspiriert mich jeden Tag und ich selbst liebe es kreativ zu sein. Durch die Recherchen werde ich auch Schritt für Schritt von der anfangs etwas unsicheren Hundeanfängerin zu einer kleinen Hundeexpertin. Vor kurzem habe ich auch zwei Artikel für ein Hundemagazin geschrieben. Ich freue mich auf die Veröffentlichung!
Wie sieht es bei Euch aus? Was hat sich alles geändert in Eurem Leben?
Liebe Grüße
Krusty und Stephie
Dieser Beitrag könnte Euch auch interessieren: Angst vor Hunden; wie geht man damit um?
Der Beitrag 5 Dinge, die sich geändert haben erschien zuerst auf Powderpuff-Krusty.
]]>Der Beitrag Mystery Award – 3 Fakten & 5 Antworten erschien zuerst auf Powderpuff-Krusty.
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Hundeblog Powder Puff Krusty

























Zuerst muss ich betonen, wie froh ich bin, Krusty an meiner Seite zu haben. Wir beide sind ein Team und unzertrennlich. Bevor ich auf die Hunderasse Powder Puff aufmerksam wurde, stand der Havaneser bei mir ganz vorne. Heute muss ich sagen, dass ich wahrscheinlich einen Hund aus dem Tierschutz aufnehmen würde. Das Schicksal der Hunde geht mir sehr nahe und ich schaue regelmäßig auf den Seiten. Am liebsten würde ich einen aufnehmen, aber das geht leider im Moment noch nicht.

Mystery Award – 3 Fakten & 5 Antworten
Da gibt es so viele schöne Momente Tag für Tag. Die Frage ist echt schwierig. Eines der schönsten Erlebnisse, war der Ausflug zur Kiesgrube an einem spätsommerlichen Tag. Krusty und ich haben die Natur sehr genossen. Schön, dass man mit Hund an solchen wunderbaren Orten kommt. Ohne Powder Puff Krusty wäre ich bestimmt nicht dieses Jahr dort hingefahren.

Krusty in der Kiesgrube
Da kann ich mich nicht beschweren. Manchmal ist er zwar etwas aufgeregt, weil er weiß, mit Auto geht es oft in den Garten oder zu anderen spannenden Orten, aber spätestens auf der Rückfahrt schläft er immer friedlich und gibt keinen Ton von sich. 
In unserem Garten in Teltow fühlt sich Krusty so richtig wohl. Hier entspannt er ohne Leine und kann den ganzen Tag auf 800 m² herumrennen, Frisbee oder Ball spielen und auch einfach mal auf der Wiese relaxen. Am besten ist es natürlich, wenn ein Hundekumpel oder eine Hundefreundin auch mitkommt. Ansonsten ist die Kiesgrube oder das Tempelhofer Feld bei unseren Ausflugszielen ganz vorne.

Krusty genießt die Tage im Garten
Ich bin mir sicher, dass Krusty schon die eine oder andere Dummheit gemacht hat, wenn er alleine in der Wohnung war. Er verhält sich ruhig und wenn ich nach Hause komme, streckt er sich erstmal und gähnt, aber als ich noch keine Vorrichtung für die Post hatte, hatte ich ziemlich viel geschredderte Briefe in meiner Wohnung
. Vielleicht würde er mir noch andere Sachen beichten, von denen ich nichts weiß. Alles gut, ich verzeihe dir Krusty!

Krusty auf dem Beichtstuhl
Meine Fragen:
1. Wie bist Du auf den Namen Deines Lieblings gekommen?
2. Gibt es etwas, was Du unbedingt mit deinem Hund ausprobieren möchtest? (z.B. Agility, Joggen, neuer Trick)
3. Ist Dein Hund Frühaufsteher oder Langschläfer?
4. Was war das lustigste Erlebnis mit deinem Hund?
5. Wann hast du das letzte Mal mit deinem Liebling etwas gemeckert und was war der Anlass?
Ich nominiere Bella Hella und Kupferfüchse
Vielleicht habt Ihr ja auch Lust auf diese Weise auf Euren Blog aufmerksam zu machen. Wir würden uns sehr freuen!
Hier ist noch einer unsere Lieblingsbeiträge.
Checkliste Hundekauf Teil 1: Zeitmanagement
Viel Spaß beim Lesen!
Liebe Grüße
Krusty und Stephie
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]]>Der Beitrag 3 geniale Schnüffelspiele für zu Hause erschien zuerst auf Powderpuff-Krusty.
]]>Der November hat begonnen und die Tage sind nun kürzer und leider auch kälter, regnerischer und trüber. Aber sehen wir es mal positiv: endlich Zeit für ein paar Schnüfffelspiele für zu Hause! Powder Puff Krusty macht die Kälte zwar nichts aus, schließlich ist er mit dickem Fell und Unterwolle ausgestattet. Dennoch gehe ich mit ihm nun nicht mehr abends in den Park, da es in der Dunkelheit keinen Spaß macht. Das bedeutet, dass das Zeitfenster für die Outdoor-Aktivitäten knapper wird.

Powder Puff Krusty ist gelangweilt – wann spielen wir ein Schnüffelspiel?
Aber es soll ja keine Langeweile oder sogar Frust aufkommen! Ich stelle Euch drei Hundebeschäftigungen für zu Hause vor. Zugegeben, das Rad haben wir nicht neu erfunden. Aber die Schnüffelspiele für zu Hause haben sich bei uns bewährt. Das geniale dabei ist: Frauchen oder Herrchen brauchen nicht extra die Mittel kaufen. Alles hat man i.d.R. zu Hause.

Krusty ist bereit für Schnüffel-Spiel Nr. 1
Mit dieser kurzen, dennoch unterhaltsamen Hundebeschäftigung für zu Hause ist die Langeweile wie verflogen. Das Geniale: Als Mittel eignet sich ein Teppich, der sich rollen lässt oder alternativ ein großes Badetuch.
Legt einfach ein Leckerlie an dem Anfang des Teppichs und rollt diesen einmal herum. Das solange wiederholen, bis der Teppich zu Ende ist. Der Hund schaut dabei zu und ab dem Kommando: „Such!“ geht die Schnüffelnase der Arbeit nach und rollt den Teppich wieder auf. Dadurch, dass ich die Leckerlies versetzt, also mal links, rechts oder mittig platziere, kommt auch hier etwas mehr Dynamik ins Spiel.

Die Schnüffel-Box
Mission: unter den vielen Verpackungschips, die in der Box sind, seine versteckten Leckerlies erschnüffeln. Kein Problem für die Supernase. Sobald ich die Box hole, ist Krusty hellwach und hochkonzentriert. Dann verstecke ich seine Lieblingsleckerlies in der Box und los geht es.
Schnüffel-Arbeit ist eine gute Auslastung und auch sehr anstrengend für Hunde. Da dieses Spiel bei Krusty nur ein bis zwei Minuten dauert, ist es ideal für eine kleine Beschäftigung, die es in sich hat. Es ist eine schöne Alternative zum normalen Leckerlie geben. Hier muss die Fellnase sich seine Snacks erstmal erarbeiten.
Zu beachten:












Anfangs hatte ich Bedenken, dass er vielleicht aus Versehen einen Chip mitfrisst. Ich habe mich vorher noch schlau gemacht und herausgefunden, dass wenn sich die Chips unter Wasser lösen, sie aus Maisstärke sind. Diese sind biologisch abbaubar und unbedenklich. Wir haben das Spiel nun schon zig-Male gespielt und es ist noch nie vorgekommen, dass Krusty einen Chip verschluckt oder überhaupt daran gekaut hat. Jeder Hund ist aber anders und ich rate dringend genau zu beobachten, ob Chips im Mäulchen landen oder nicht. Außerdem sollten die Leckerlies eine mittlere Größe haben, damit Euer Liebling sie besser greifen kann.













Etwas für das Köpfchen: Das Becher-Spiel
Einfache Einwegbecher oder ausgespülte Joghurtbecher eignen sich hervorragend für dieses etwas anspruchvolle Denksport- und Schnüffelspiel. Anfangs verstecke ich ein Leckerlie in einem verkehrtherum stehenden Becher. Wenn ich dann das Kommando zum Suchen gebe, schmeißt Krusty mit der Pfote den Becher um und nimmt sein Leckerlie. Soweit, so einfach. Dann kommt ein zweiter Becher ins Spiel. Unter Krusty´s Beobachtung verstecke ich nur ein Leckerlie darunter. Jetzt beginnt die eigentliche Schnüffel- und Denkarbeit. Hier kann man den Schwierigkeitsgrad variieren, indem man auch die Becher, wie beim Hütchenspiel verschiebt oder Schritt für Schritt noch ein bis zwei Becher hinzufügt.
Wenn man jetzt einen ausgeprägten Schnüffel-Hund zu Hause hat, der Nasenarbeit mehrmals in der Woche braucht, können die kurzen Schnüffelspiele, die ich vorstelle, natürlich keineswegs den Hund auslasten. Da müssen schon Outdoor-Aktivitäten, wie Maintrailing, Fährtenarbeit oder Zielobjektsuche her. Für Powder Puff Krusty ist es hingegen eine willkommene Zuhause-Beschäftigung.
Ich hoffe, Ihr kommt mit eurem Liebling gut durch die kalte Jahreszeit! Liebe Grüße, Krusty und Stephie.
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]]>Der Beitrag Genug vom kleinen Park um die Ecke? Lust auf etwas Neues? erschien zuerst auf Powderpuff-Krusty.
]]>Krusty und ich haben bereits drei Mal die prachtvolle Anlage besucht, die sehr zentral in Berlin-Charlottenburg gelegen ist. Erst letzten Sonntag, an einem sommerlichen Oktobertag, besuchten wir den Garten und es ist jedes Mal atemberaubend. Alleine der Blick auf das größte Schloss Berlins ist einen Besuch wert.

Schloss Charlottenburg in Berlin
Einst residierten im Schloss Charlottenburg Kurfürsten, Könige und Kaiser. Königin Sophie Charlotte von Hannover ließ es als Sommerschloss errichten und weihte es 1699 ein.
Mit Hund waren wir natürlich nur außerhalb des Schlosses unterwegs. Dennoch ist die königliche Atmosphäre im Schlossgarten Charlottenburg jederzeit präsent, was den Ausflug zu etwas ganz Besonderem macht.

Krusty vorm Schloss
Entlang der Spree kann man sehr gut mit Hund schlendern und vom turbulenten Stadtleben sich eine Auszeit nehmen. Zum Entspannen laden viele Sitzbänke im Schlossgarten und ein großer Teich ein. Krusty ist immer sehr aufgeregt und beschnuppert jede Ecke. Viele andere Hunde runden den Ausflug ab und machen ihn zu einem Highlight für meinen kontaktfreudigen Hund.

Powder Puff Krusty erkundet gerne für Euch
Der Schlossgarten Charlottenburg ist sehr weitläufig und man findet, neben belebten Plätzen, auch ruhige Orte zum Verweilen. Natürlich ist es kein Hundeauslaufgebiet in dem Sinne, dass die Hunde frei ohne Leine rumrennen und sich so richtig austoben können. Im Schlossgarten gilt die Leinenpflicht und meinen Beobachtungen nach, halten sich fast alle Hundebesitzer daran. Man muss auch aufpassen, bei den ganzen Zierpflanzen und dem sehr gepflegten Rasen, dass sie dort nicht markieren oder gar Löcher buddeln. Aber bei der großen Gesamtfläche gibt es auch Orte, die naturbelassen sind. Für wahre Naturfreunde ist jedoch die Kiesgrube, über die ich im Blogbeitrag Ein Hundeparadies in Berlin berichtete, ein passenderer Ausflugsort.

Ein schöner Herbsttag im Schlossgarten Charlottenburg












Wie ihr in meinen Bildern sieht, war ich mit Krusty im goldenen Oktober im Schlossgarten Charlottenburg. Für mich ist eindeutig der Herbst die beste Jahreszeit für den Besuch. Es sei denn, der Herbst zeigt sich von seiner grauen, kalten und regnerischen Seite. Aber, wenn alle Blätter gold, gelb und rot schimmern, die Wärme angenehm für Mensch und Hund ist und man noch die letzten schönen Tage des Jahres genießen möchte, lohnt sich der Ausflug im Herbst gleich doppelt und dreifach!












Das Schloss Charlottenburg befindet sich am Spandauer Damm 20-24 in 14059 Berlin. Der Schlossgarten erstreckt sich direkt dahinter. Vom S- und U-Bahnhof Zoologischer Garten erreicht Ihr das Schloss mit dem Bus M45 Richtung Spandau, Johannisstift in ca. 20 Minuten. Für Autofahrer: an einem Sonntag haben wir einen kostenfreien Parkplatz in der Nähe gefunden. Ansonsten gibt es kostenpflichtige Parkplätze in direkter Nähe des Schlosses.

Schlossgarten Charlottenburg
Ich werde in Zukunft noch viele weitere Ausflugsorte für Mensch und Hund in Berlin erkunden und selbstverständlich seid Ihr die Ersten, die davon erfahren werden! 
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]]>Nach dem Bericht Checkliste Hundekauf: Zeitmanagement habe ich den zweiten Teil meiner Reihe nun den laufenden und einmaligen Kosten, die entstehen, gewidmet. Hierzu habe ich viel recherchiert und auch Erfahrungswerte von meinem eigenen Hund Krusty mit einfließen lassen. Ich weise darauf hin, dass die von mir ermittelten Werte lediglich als Richtwerte zu verstehen sind und die tatsächlichen Kosten von Hund zu Hund variieren.

Checkliste Hundekauf Kosten












Welche Kosten am Ende tatsächlich entstehen, kann keiner exakt vorausplanen, da, zum einen die Gesundheit des Hundes nicht vorhersehbar ist und zum anderen jeder selbst entscheidet, wie viel er bereit ist, für Futter, Zubehör etc. auszugeben. Aber für noch Unentschlossenene kann dieser Beitrag zur Orientierung dienen, und bei der Entscheidung helfen, ob man sich finanziell überhaupt einen Hund leisten kann.












Direkt zu Beginn gibt es bei den Kosten immense Unterschiede. Die Frage ist: möchte ich einen Rassehund aus seriöser Zucht, womöglich noch mit Ahnentafel oder möchte ich einem Hund aus dem Tierheim oder aus Tierschutzvereinen ein neues Zuhause schenken? Ein Zwergspitzwelpe, z.B. kann bei einem Züchter bis zu 2.500 Euro kosten. Ein Hund aus dem Tierheim Berlin hingegen, kostet ein Zehntel von diesem Preis: 250 Euro (!).

Einen Rassehund oder einen Hund aus dem Tierheim?
Die Kosten für das Zubehör des Hundes sind ebenfalls sehr unterschiedlich. Im Laufe des Hundelebens kauft man als Hundebesitzer auch immer wieder neue Sachen, da die alten mit der Zeit kaputt gehen oder weil man sich einfach etwas neues zulegt. Zum Zubehör gehören: Hundebett, Geschirr oder Halsband, Leine, Hundespielzeug, evtl. Hundebekleidung für den Winter, Trainingselemente, Erste-Hilfe-Set, Hundebürste, Napf und vieles mehr. Auch hier ist die Größe des Hundes entscheidend: Ein Bett für kleine Hunde kann z.B. 20 Euro kosten, für größere Hunde hingegen locker 60 Euro. Beim Geschirr, Halsband, Hundebekleidung und bei den Näpfen steigen die Kosten auch mit der Größe des Hundes.
Viele Hersteller haben das Marktpotential erkannt, das der Hundezubehörmarkt mit sich bringt. Es gibt auch orthopädische Hundebetten und Designerbetten, welche zu einer dreistelliger Summe angeboten werden. Auf jeden Fall muss man sich im Klaren sein, dass nicht allein der Kauf des Hundes die Summe ist, die man aufbringen muss. Es kommt noch ein ordentlicher Betrag für die Erstausstattung hinzu und laufend ist der Kauf neuer Zubehör-Sachen immer wieder erforderlich.
Kommen wir nun zu den laufenden Kosten, die ein Hundebesitzer über Jahre hinweg monatlich tragen muss.
Qualität des Futters, Gewicht des Hundes und die körperliche Auslastung sind hier entscheidend. Natürlich gibt es auch Billig-Futter. Für ca. 9 Euro für eine 10-Kilo-Packung oder noch weniger könnte ich meinen Hund ganze drei Monate lang mit Trockenfutter versorgen. Aber erstens spart man nur kurze Zeit, denn schlechtes Futter (mit hohem Getreideanteil, Zucker und vielen Zusatzstoffen), kann sich auf die Gesundheit eines Hundes stark negativ auswirken und dadurch steigende Tierarztkosten verursachen. Zweitens ist mir mein Liebling an das Herz gewachsen. Ich möchte, so gut es geht, vermeiden, dass er ernährungsbedingt krank wird und deshalb bekommt er qualitativ hochwertiges Futter.
Krusty ist mit seinen 6,5 Kilos ein kleiner Hund, der nicht allzu große Mengen verschlingt, wie z.B. ein Labrador, Rottweiler und Co. Deshalb sind die Kosten bei mir noch völlig im Rahmen. Neben dem Alleinfutter bekommt er noch Hundesnacks (ohne Zucker!) und Kauartikel. Im Monat gebe ich circa 40 Euro für sein Futter aus.
Zum Schluss ist noch zu erwähnen, dass viele Hunde an Futterunverträglichkeiten und Allergien leiden. Spezialfutter für betroffene Hunde ist i.d.R. teurer.
Wie in meinem Beitrag Rasseportrait bereits erwähnt, ist der Chinesischer Schopfhund eine gesundheitlich robuste Hunderasse. Krusty hatte bis jetzt noch nie ernsthafte Krankheiten erlitten. Im ersten Jahr hatte er des Öfteren eine kleine Augenentzündung gehabt, die behandelt werden musste. Das Mittel kostete ca. 30 Euro.

Chinesische Schopfhunde gelten als gesundheitlich robust
Ansonsten ist er zum Glück ein sehr fitter und junger Hund. Ich gehe ab und zu auch zum Krallen schneiden zum Tierarzt, da wir oft im Park sind und sich die Krallen somit nicht abnutzen, wie, wenn wir ständig auf Beton laufen würden. Aber das kostet auch nicht die Welt. Die Jahresimpfung steht im Dezember an und da werden wir ca. 50 Euro beim Tierarzt lassen. Mit steigendem Alter werden die Tierarztkosten i.d.R. auch höher.
Eine Option, sich gegen hohe Tierarztkosten zu wappnen ist eine Hundekrankenversicherung. Hier ist es besonders wichtig, vorher sich zu informieren, welche Leistungen übernommen werden und welche nicht. Oder – so wie es eine Freundin von mir macht – man legt monatlich eine bestimmte Summe für die Tierarztkosten beiseite. So eine Art Sparschwein für den Hund. 
Ich kann nur raten, wenn man sich für einen Rassehund entscheidet, sich vorher über die gesundheitlichen Merkmale zu informieren. Natürlich gibt es immer Ausnahmen. Verantwortungsvolle Züchter achten auch darauf, dass die Erkrankungen nicht weitergezüchtet werden.
Jedoch würde ich persönlich mich für keine Hunderasse entscheiden, die überzüchtet ist und bedingt durch ihr körperliches Erscheinungsbild tendenziell zu mehr Krankheiten neigt, als so manch anderer Hund. Denn OP-Kosten können oft den Hundebesitzer vor eine große Herausforderung stellen. Eine Patellaluxation, eine Tumor-OP, oder eine Zahnbehandlung kann schnell mal den Hundebesitzer in einen finanziellen Engpass katapultieren.
Wie bei den vorherigen Faktoren existiert auch hier kein universeller Betrag, der für alle Hundebesitzer gleich gilt. Je nach Bundesland und Gemeinde unterscheidet sich der Betrag. Berlin, die Stadt in der wir leben, ist mit 120 Euro jährlich eine ziemlich teure Angelegenheit, was die Hundesteuer betrifft. In Köln, Wuppertal, Tübingen und Nürnberg beträgt die Hundesteuer noch mehr – und zwar zwischen 132 und 186 Euro pro Jahr. Es gibt auch Orte, an denen es eine sehr niedrige bis gar keine Hundesteuer gibt.
Am besten, ihr informiert euch vor dem Hundekauf über die zu zahlende Steuer. Fragt einfach Freunde oder Bekannte, die auch in eurem Wohnort leben oder recherchiert einfach im Internet.

Kann ich mir einen Hund finanziell leisten?
Auf Länderebene wird entschieden, ob eine Haftpflichtversicherung für einen Hund gesetzlich vorgeschrieben ist. In Berlin ist es Pflicht und somit entsteht jährlich für mich noch ein zusätzlicher Kostenfaktor von circa 50 Euro. Auch ohne gesetzliche Verpflichtung ist es sinnvoll, sich gegen Unfallrisiken zu schützen. Denn als Hundehalter haftet man für die Schäden, (z.B. durch einen Verkehrsunfall) die der eigene Hund verursacht.
Ja, ein Hund ist ein Kostenfaktor. Ich selbst merke jedoch bisher keine großen finanziellen Einschränkungen, da Krusty ein eher kleiner und fitter Hund ist.
Natürlich gibt es auch keine 100-prozentige Sicherheit, dass die Hundebesitzer ein Hundeleben lang in den gleichen finanziellen Verhältnissen leben, wie zu Beginn, beim Hundekauf. Aber so schwarz sollte man auch nicht alles sehen. Denn: ein Hund bereichert das Leben. Er schenkt mehr Lebensfreude und ich kann mir ein Leben ohne Hund nicht mehr vorstellen. Dennoch ist eine Kalkulation der Kosten vorher unbedingt zu empfehlen, um besser vorbereitet zu sein.
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]]>Nicht gerade einfach für jemanden, der Angst vor Hunden hat. Bevor Krusty in mein Leben kam, hatte ich tatsächlich ein etwas mulmiges Gefühl, wenn mir ein Hund entgegen kam. Ja, kaum vorstellbar, aber das war so! Vor allem bei nicht angeleinten und großen Hunden, dachte ich zwar nicht immer, aber manchmal: „Oh Gott, was ist, wenn der mich jetzt angreift?“ Heute kann ich über meine damalige Angst nur schmunzeln. Mittlerweile bin ich mit Krusty beim Gassi gehen bestimmt einigen tausenden Hunden begegnet und kein einziger davon war mir gegenüber aggressiv.

Kann man vor Krusty Angst haben?
Zum einen lag es daran, dass ich nie engen Kontakt zu Hunden hatte. Ich denke, es kommt oft vor, dass man Angst vor etwas hat, was man noch gar nicht kennt. Zum anderen hatte ein Hund mal nach mir geschnappt, als ich noch ein Kind war. Es hat nicht wehgetan, er hatte ja nicht zugebissen, aber der Schock saß tief. So sehr hat mich das Erlebnis geprägt gehabt. Vielleicht haben ab und zu Medienberichte mich noch zusätzlich beeinflusst. Es ist natürlich gefundenes Fressen für die Presse, wenn ein sogenannter „Listenhund“ einen Menschen gebissen hatte. Es können tausend Stafford Terrier perfekte Familienhunde sein und es braucht nur einen – bei dem die Besitzer nicht verantwortungsvoll waren – um den Ruf der sozialen Hunde zu ruinieren.
Ich selbst kenne auch eine Stafford-Mix Hündin, die aus sehr schlechten Verhältnissen kam. Sie wuchs jahrelang in einem Tierheim auf, zuerst in Rumänien und dann in Deutschland. Jetzt mit ca. sechs Jahren hat sie endlich ein Zuhause gefunden und ist eine liebenswürdige Hündin, die zu keinerlei Aggressivität neigt. Trotz ihrer schlechten Erfahrung. Das ist schon sehr bewundernswert, wie einige Hunde wieder Vertrauen fassen können. Früher hätte ich unberechtigterweise Angst vor ihr gehabt. Heute spiele ich mit ihr, gebe ihr Leckerlies und hab sie richtig in mein Herz geschlossen!

Die liebe Dunja
Die Frage ist berechtigt. Man könnte meinen, es sei paradox, einen Hund aufzunehmen, wenn man eigentlich Angst empfindet. Aber: im tiefsten Inneren wusste ich, dass meine Angst übertrieben ist und Hunde sehr soziale Wesen sind. Konfrontation ist doch die beste Lösung, die Angst zu überwinden! Ich muss auch betonen, dass ich jetzt keine panische Angst hatte.Ich hatte eher Respekt vor großen und körperlich starken Hunden. Denn es kann durchaus vorkommen, dass Hunde, bedingt durch schlechte Erfahrungen mit Menschen oder den Genuss falscher Erziehung umberechenbar reagieren können.












Ich hatte immer den sehnlichsten Wunsch, einen eigenen Hund zu haben. Man kann sagen, dass Krusty mir zu einem Sichtwechsel verholfen hat! Eine Art Therapie, denn seit dem ersten Tag mit Krusty, habe ich meine Angst abgelegt. Es blieb mir ja auch nichts anderes übrig. Vor ihm hatte ich sowieso keine Angst, aber ich meine vor den vielen Hunden, die mir nun draußen mit Krusty begegneten. Die Angst war einfach verschwunden!












Ob es für jeden hilfreich ist, kann ich nicht sagen. Aber ich denke, man muss sich seiner Angst stellen und es hilft auch schon, wenn man einen Freund oder Bekannten fragt, der einen ausgeglichenen Hund besitzt, ob man nicht öfter ihn besuchen oder zusammen Gassi gehen kann. Je mehr positive Erfahrungen man sammelt, desto weniger wird auch die Angst vor fremden Hunden.

Powder Puff Krusty
Viele, die einen Hund haben, können sich nur schwer in solche Menschen hineinversetzen. Dadurch, dass es mir vor einigen Jahren auch so erging, kann ich diese Angst sehr gut nachvollziehen. Obwohl ich schmunzelnd zugeben muss, dass ich das im Alltag hin und wieder zu vergessen scheine.
Gut, Krusty ist jetzt, bedingt durch sein Aussehen, auch nicht der typische Hund, vor denen sich die Menschen fürchten. Dennoch kann auch ein kleiner Hund, der eine fremde Person anspringt, bei demjenigen Angstgefühle auslösen. Hauptsächlich laufen die Menschen entweder an Krusty gleichgültig vorbei oder lächeln ihn sogar an. Aber einige hingegen machen einen kleinen Bogen um Krusty. Da gilt es schon darauf zu achten, dass Krusty bei mir bleibt und diesen Menschen nicht allzu nahe kommt. Denn, wenn eine ängstliche Person noch dazu, durch die fehlende Distanz zum Hund sich bedrängt wird, ist das wirklich kein schönes Gefühl.
Natürlich gibt es auch leider aggressive Hunde, die nicht artgerecht gehalten werden oder in ihrer Vergangenheit schlechte Erfahrungen mit Menschen machen mussten. Aber außer dem Vorfall in meiner Kindheit, habe ich keinen Hund mehr angetroffen, der mir gegenüber aggressiv war. Hunde sind wunderbare Wesen und bereichern das Leben. Ich kann nur aus Erfahrung sagen, dass es sich sehr lohnt, seine Angst zu überwinden!
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