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]]>Krusty und ich haben bereits drei Mal die prachtvolle Anlage besucht, die sehr zentral in Berlin-Charlottenburg gelegen ist. Erst letzten Sonntag, an einem sommerlichen Oktobertag, besuchten wir den Garten und es ist jedes Mal atemberaubend. Alleine der Blick auf das größte Schloss Berlins ist einen Besuch wert.

Schloss Charlottenburg in Berlin
Einst residierten im Schloss Charlottenburg Kurfürsten, Könige und Kaiser. Königin Sophie Charlotte von Hannover ließ es als Sommerschloss errichten und weihte es 1699 ein.
Mit Hund waren wir natürlich nur außerhalb des Schlosses unterwegs. Dennoch ist die königliche Atmosphäre im Schlossgarten Charlottenburg jederzeit präsent, was den Ausflug zu etwas ganz Besonderem macht.

Krusty vorm Schloss
Entlang der Spree kann man sehr gut mit Hund schlendern und vom turbulenten Stadtleben sich eine Auszeit nehmen. Zum Entspannen laden viele Sitzbänke im Schlossgarten und ein großer Teich ein. Krusty ist immer sehr aufgeregt und beschnuppert jede Ecke. Viele andere Hunde runden den Ausflug ab und machen ihn zu einem Highlight für meinen kontaktfreudigen Hund.

Powder Puff Krusty erkundet gerne für Euch
Der Schlossgarten Charlottenburg ist sehr weitläufig und man findet, neben belebten Plätzen, auch ruhige Orte zum Verweilen. Natürlich ist es kein Hundeauslaufgebiet in dem Sinne, dass die Hunde frei ohne Leine rumrennen und sich so richtig austoben können. Im Schlossgarten gilt die Leinenpflicht und meinen Beobachtungen nach, halten sich fast alle Hundebesitzer daran. Man muss auch aufpassen, bei den ganzen Zierpflanzen und dem sehr gepflegten Rasen, dass sie dort nicht markieren oder gar Löcher buddeln. Aber bei der großen Gesamtfläche gibt es auch Orte, die naturbelassen sind. Für wahre Naturfreunde ist jedoch die Kiesgrube, über die ich im Blogbeitrag Ein Hundeparadies in Berlin berichtete, ein passenderer Ausflugsort.

Ein schöner Herbsttag im Schlossgarten Charlottenburg












Wie ihr in meinen Bildern sieht, war ich mit Krusty im goldenen Oktober im Schlossgarten Charlottenburg. Für mich ist eindeutig der Herbst die beste Jahreszeit für den Besuch. Es sei denn, der Herbst zeigt sich von seiner grauen, kalten und regnerischen Seite. Aber, wenn alle Blätter gold, gelb und rot schimmern, die Wärme angenehm für Mensch und Hund ist und man noch die letzten schönen Tage des Jahres genießen möchte, lohnt sich der Ausflug im Herbst gleich doppelt und dreifach!












Das Schloss Charlottenburg befindet sich am Spandauer Damm 20-24 in 14059 Berlin. Der Schlossgarten erstreckt sich direkt dahinter. Vom S- und U-Bahnhof Zoologischer Garten erreicht Ihr das Schloss mit dem Bus M45 Richtung Spandau, Johannisstift in ca. 20 Minuten. Für Autofahrer: an einem Sonntag haben wir einen kostenfreien Parkplatz in der Nähe gefunden. Ansonsten gibt es kostenpflichtige Parkplätze in direkter Nähe des Schlosses.

Schlossgarten Charlottenburg
Ich werde in Zukunft noch viele weitere Ausflugsorte für Mensch und Hund in Berlin erkunden und selbstverständlich seid Ihr die Ersten, die davon erfahren werden! 
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]]>Nach dem Besuch auf dem Tempelhofer Feld , war es nun an der Zeit, ein neues Hundeauslaufgebiet in Berlin zu besuchen. In meinem zweiten Teil der Reihe „Hundeauslaufgebiete“ ging es mit Krusty zum Volkspark Wilmersdorf.

Hundeauslaufgebiet Volkspark Wilmersdorf












Der Park erstreckt sich über 2,5 Kilometer von Wilmersdorf bis Schöneberg. Er bietet zahlreiche Freizeitaktivitäten, wie z.B. der große Spielplatz „Rias“, Park-Cafés und Sportplätze. Mittendrin, zwischen den U-Bahn-Stationen „Bundesplatz“ und „Berliner Straße“, kommen auch Hunde auf ihre Kosten.












Also eine Augenweide ist das kleine Hundeauslaufgebiet aus den Augen eines Menschen sicherlich nicht. Mit großen Erwartungen sollte man sich nicht auf den Weg nach Wilmersdorf machen. Aber die Fläche kann damit punkten, dass sie sehr schattig ist und man somit auch an Sommertagen mit dem Hund einen angenehmen Aufenthalt haben kann. Statt grünem Rasen, ist der Boden ausschließlich aus Erde. Einige buddelfreudige Hunde hatten sich auch bereits ausgetobt, so wie der Boden aussah. Wenn es stark geregnet hat, ist es natürlich sehr matschig dort.

Hundeauslaufgebiete in Berlin
Durch zahlreiche Bäume und Büsche, am Rande des Auslaufgebietes, ist die Fläche nicht ganz so überschaubar, wie das im Tempelhofer Feld der Fall war. Als wir das Hundeauslaufgebiet betraten, verließ gerade eine Frau mit ihrem Hund dieses. Nun waren wir alleine. Krusty hatte dennoch seinen Spaß und tobte wie verrückt und rannte durch die Gegend. Klar hatten wir auf soziale Hunde gehofft, aber während der 20 Minuten kam auch kein einziger Hund dazu. Schlechtes Timing 
da ein Park, wo sich viele Hunde aufhalten, auch immer eine Zielscheibe für Tierhasser sein kann. Außerhalb des Auslaufgebietes blieb Krusty angeleint, obwohl wir vorwiegend Hunde ohne Leine begegneten. Ich bin der Meinung, jeder Hundebesitzer sollte selbst darüber entscheiden, wann er seinen Liebling anleint und wann er sich frei bewegen kann. Schließlich kennt man selbst seinen Hund am besten und weiß, wie er tickt. Natürlich spielen Training, Vertrauen und die Bindung zwischen Mensch und Hund eine große Rolle. Ich persönich gehöre immer eher zu der Fraktion: Sicherheit geht vor! Dabei möchte ich keine Panik verbreiten, aber allgemein ist es immer ratsam, den eigenen Hund nie aus den Augen zu lassen. Leider Gottes gibt es Menschen, die auf brutalste Weise unsere Liebling quälen wollen und die Verfolgung solcher Straftaten gestaltet sich als sehr schwierig. Falls Ihr einen Giftköder sieht, bitte meldet es der nächsten Polizeidirektion.
Ja, auch in einem so schönen Park, können Gefahren für unsere treusten Begleiter entstehen. Also bitte „Augen auf“.

Krusty im Volkspark Wilmersdorf
Der Park ist sehr schön gestaltet und zentral in Berlin gelegen. Wenn man seinem Liebling zur Abwechslung eine neue Umgebung zeigen möchte, ist ein Besuch im Volkspark Wilmersdorf empfehlenswert. Das Auslaufgebiet ist eher klein und nicht allzu hübsch gestaltet. Jedoch fühlte Krusty sich sehr wohl und hatte einen aufregenden Tag. Für Berliner und Berlin-Besucher ist ein Besuch zu empfehlen, wenn der Anfahrtsweg nicht allzu lange ist. Aber wenn man 45 Minuten oder länger zum Volkspark Wilmersdorf braucht, würde ich lieber raten, sich alternative schöne Plätze in der eigenen Umgebung zu suchen. Der Ausflug am Tempelhofer Feld war eindeutig spannender, da viel mehr Hunde im Hundeauslaufgebiet waren.
Berlin hat viele idyllische Ecken – auch für Hunde. Manchmal hilft einfach eine kleine Recherche. Ich werde Euch weiter auf dem Laufenden halten und über Hundeauslaufgebiete und schöne Ausflugsorte in und um Berlin berichten.
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]]>Zugegeben, wenn ich so manche Bilder von Hunden beim Gassi-Gehen auf Instagram sehe, werde ich manchmal neidisch. Ich liebe das Stadtleben und genieße alle Vorzüge, aber ich mag genauso die Natur mit ihren atemberaubenden Landschaften. Deshalb habe ich mich auf die Suche gemacht!












Mit Stränden, Weinbergen und Gebirge kann Berlin natürlich nicht glänzen. Aber es gibt auch viele schöne Orte, an denen Hundebesitzer und ihre Lieblinge in der Hauptstadt auf ihre Kosten kommen.













Krusty testet die Kiesgrube
Nachdem ich mit Krusty das Tempelhofer Feld und den Volkspark Wilmersdorf besucht hatte, war es mal wieder soweit, sich auf die Suche nach einem anderen sehenswürdigen Ort in Berlin zu machen. Für meinen dritten Bericht ging es zur Sandgrube im Jagen 86 – oder auch Kiesgrube genannt – im Grunewald.
Lang ist es her, als meine Familie am Wochenende die Kiesgrube als Ausflugsort wählte. Als Kind mochte ich überhaupt keine Waldspaziergänge. Aber die Kiesgrube ist etwas Besonderes. Bis zu den Achtzigern wurde das Gebiet industriell genutzt. Damals wurde dort Feinsand abgebaut. Die Kiesgrube hat eine Tiefe von circa 25 Metern. Seit Jahrzehnten ist es nun ein Naturschutzgebiet und besticht mit seiner einzigartigen Landschaft. Deshalb kam mir der Gedanke, Krusty die Kiesgrube zu zeigen.
Mit meinen Eltern ging es mit dem Auto Richtung Grunewald. Das Wetter war ideal, die Sonne schien, aber es war angenehm mild und nicht zu warm. Nach einer halben Stunde Autofahrt waren wir da. Der Parkplatz ist direkt vor dem Wald. Der Waldspaziergang an sich war schon für Krusty spannend genug. Es war mitten in der Woche und dadurch war es überhaupt nicht überfüllt. Ab und zu kamen Spaziergänger mit Hund oder ohne Hund entgegen. Vom lauten Stadtleben war nichts mehr zu spüren.

Krusty macht sich auf den Weg zur Kiesgrube
Man kann sich zwischen den Treppen und dem sandigen Abhang entscheiden. Wir haben die zweite Variante gewählt und es kam, wie es kommen musste: kaum spürte Krusty den Sand zwischen seinen Pfötchen, bekam er seinen 5-Minuten-Anfall. Wie ein Irrer raste er den Abhang hoch und hinab und ich spürte, wie aufregend er den Besuch fand. Spätestens dann wusste ich, ich habe ihm eine große Freude bereitet.
Unten angekommen, machten wir eine kleine Pause und Krusty bekam Leckerlies und Wasser. Zufrieden schaute er sich um. Ringsherum gab es den großen Sandhügel, den Teich oder den Ausblick auf den Wald zu bestaunen. Nach der Pause ging es zum Wasser. Ohne langes Zögern, ging Krusty selbstbewusst hinein und bekam seinen zweiten 5-Minuten-Anfall.

Krusty fühlt sich wohl im Wasser

Powder Puff Krusty auf der Wiese
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]]>Teil 1 meiner Reihe „Hundeauslaufgebiete“. Zwei Mal habe ich bereits mit Krusty das Tempelhofer Feld besucht. Wie wohl mein kleiner Powder Puff das Abenteuer fand? Viel Spaß beim Lesen!
Das Tempelhofer Feld entstand nach der Schließung des Tempelhofer Flughafens. Nun ist dort ein weites Feld, wo man auch ohne Hund einen ganzen Tag verweilen kann. Neben Grillen, eigener Ernte und Veranstaltungen, gibt es dort drei geräumige und übersichtliche Hundeauslaufgebiete, die eingezäunt sind. Außerhalb der Auslaufgebiete gilt die Leinenpflicht.

Es war das erste Hundeauslaufgebiet, welches wir besucht hatten. Vor dem ersten Besuch hatte ich einige Bedenken bezüglich der Sicherheit. Bereits einige Male berichteten mir erfahrene Hundebesitzer über Ihre Erlebnisse und warnten mich regelrecht vor solchen eingezäunten Auslaufgebieten. Eine Hundebesitzerin erzählte mir von ihrer negativen Erfahrung mit ihrem kleinen Dackelmischling in einem Hundeauslaufgebiet in Berlin-Schöneberg.
Sie berichtete, dass sich dort schon ein Rudel gebildet hätte, so dass also vorwiegend Hunde da gewesen wären, die sich schon untereinander länger kennen würden. Da ihr Hund als Neuling auf dieses Rudel stieß, hätte er schlechte Karten gehabt. In Folge hätten sich die Hunde sofort auf ihren Dackelmischling gestürzt und ihn gemobbt.
…aber ich dachte mir, ich mache mir ein eigenes Bild. Krusty zuliebe. Und an beiden Tagen war es ein voller Erfolg! Krusty hat sich gefreut und hatte richtig Spaß. Furchtlos und total neugierig hat er erstmal jeden Hund begrüßt. Selbst vor großen Hunden hatte er keine Angst, so wie es manchmal in der Stadt an der Leine vorkommt. Ich war richtig überrascht über meinen kleinen tapferen Krusty!

Krusty mit einem größeren Spielkameraden

Tempelhofer Feld
Für Krusty waren beide Tage spannend und sehr aufregend mit vielen neuen Bekanntschaften. Auch Amors Pfeil hatte an beiden Tagen meinen Powder Puff mehrmals getroffen: er hat sich gefühlte zehn Mal am Tempelhofer Feld verliebt.
Leider war es jedes Mal nur eine einseitige Liebe von Krusty aus. Jedes Mal fiepte er unermüdlich, wenn wir weiter mussten. Das lag auch an der ein oder anderen läufigen Hündin.
Ich habe mir fest vorgenommen, das Tempelhofer Feld mit Krusty noch öfter zu besuchen. Ich hoffe natürlich auf liebe und soziale Hunde und vor allem auf verantwortungsbewusste Hundebesitzer, damit uns nicht das gleiche passiert wie der Hundebesitzerin mit ihrem Dackel-Mix.

Krusty unter kleinen Hunden












Für Berliner oder Berlinbesucher, die mit ihrem (verträglichen!) Hund unterwegs sind, kann ich das Hundeauslaufgebiet empfehlen. Aber ausschließen, dass auf dem Hundeauslaufgebiet sich auch aggressive Hunde aufhalten, kann man leider nicht. Am besten Ihr lasst Euren Liebling niemals aus den Augen. Beobachtet auch die anderen Hunde mit ihren Besitzern aufmerksam.












Wie sind denn Eure Erfahrungen mit Hundeauslaufgebieten?
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